Fischer Bamberg Heizöl Mulden

Chronik


Heinrich Fischer, Floßholzhändler aus dem Frankenwald, erwarb 1930 eine Holz- und Kohlenhandlung in Bamberg. Er betrieb mit seinen Söhnen Josef und Richard zuerst in der Magazinstraße, und später in der Jäckstraße und Mittelstraße die Firma Heinrich Fischer & Söhne.


Bei Kriegsausbruch 1939 wurden die Fahrzeuge eingezogen. Trotz großer Schwierigkeiten bestand die Firma jedoch weiter.

Nach dem Krieg wurde durch den Ankauf von weiteren Lastwagen ein Fuhrunternehmen angegliedert und es wurden Baustoffe und Schüttgüter für die Bauwirtschaft transportiert.


1953 schieden die Mitgründer Heinrich und Josef aus. Richard Fischer begann 1958 mit dem Handel von Heizöl und Schweröl. 


1970 übergab er den Betrieb an seinen Sohn Hugo, der 1976 das Anwesen Memmelsdorfer Str. 59 erwarb. Hier ermöglichte ein Gleisanschluss den Umschlag von Heizöl und Kohle durch Waggons der Bundesbahn.


1978 begann durch den Einsatz von Mulden-Absetzkippern die Entsorgung von Bauschutt und anderen Abfällen.

Absetzkipper Mulde

Nach dem Unfalltod von Hugo Fischer 1985 wurde der Betrieb von seiner Ehefrau Marianne weitergeführt.

 

Seit 2007 wird der Betrieb von den Brüdern Gregor und Johannes Fischer in der 4. Generation geleitet.

Fischer Fuhrpark